• Moxa-Wärme-Therapie
  • Unterwasserlaufband
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Wärme- und Kältetherapie
  • Isometrische Übungen
  • Passives Bewegen
  • Passives Dehnen
  • Elektrotherapie
  • Reiki Behandlung
  • Tierkommunikation
  • Massagen:

    Klassische Massage | Funktionsmassage | Faszientechnik | Wellness-Massage

    massage01

    Klassische Massage:

    In der klassischen Massage gibt es verschiedene Handgriffe wie z.B.:
    Effleurage (Streichungen)
    Petrissage (Knetungen)
    Friktionen (Reibungen)
    Tapotement (Klopfungen)
    Vibrationen (Schüttelungen)
    die je nach Druck und Geschwindigkeit anregend oder beruhigend auf
    den Hund wirken.

     

    Funktionsmassage:

    Die Funktionsmassage ist eine Muskelspezifische Behandlungstechnik, die eine
    Kombination aus Bewegung und Massage ist.

     

    Faszientechnik:

    Faszien – das sind zähe Bindegewebshäute, die alle Körperstrukturen umhüllen.
    Als ununterbrochene Gewebeeinheit bilden sie ein eng verflochtenes Netz, über
    das alle Teile des Körpers miteinander in funktioneller Verbindung stehen. Das
    sensible System der Faszien ist zugleich Sitz zahlreicher Störungen und Bewegungs-
    einschränkungen, die mit Hilfe spezieller Behandlungstechniken behandelt werden
    können.

     

    Wellnessmassage:

    Einfach zum relaxen....

    oben

    Manuelle Therapie:

    Durch die Manuelle Therapie werden Blockierungen von Gelenken und
    Wirbeln gelöst. Durch die Anwendung kommt es zur Entlastung der Gelenke
    und damit zur Schmerzlinderung und zur reflektorischen Muskelentspannung.
    Die Auswahl der jeweiligen Mobilisationstechniken, die der Physiotherapeut
    einsetzt, wird bestimmt durch den Befund, die eingeschränkte Bewegungsrichtung
    und die Form des Gelenks. Bei der Traktion werden die Gelenkpartner durch
    manuellen Zug voneinander entfernt, was zu einer Druckminderung, Entlastung
    und auch zur Schmerzlinderung führt. Eine gleichzeitige Dehnung der Gelenkkapsel
    und der Bänder verbessert die Beweglichkeit. Beim translatorischen Gleiten werden
    die Gelenkanteile parallel gegeneinander bewegt, um das verloren gegangene
    Gelenkspiel und damit die Beweglichkeit wieder herzustellen.

    oben

    Neurologische Behandlungen:

    Bei einer neurologischen Behandlung setzt man die Propriozeption ein, um das
    Zusammenspiel zwischen Nerven und Muskeln zu verbessern bzw. das Nervensystem
    wieder zu aktivieren. Es wird der Tonus reguliert, so z.B. die Muskulatur bei Lähmungen
    gekräftigt und bei Spastiken entspannt. Es werden pathologische Bewegungsmuster
    abgebaut und physiologische Bewegungsmuster aufgebaut.

    Die Techniken sind u.a.:
    Quick Stretch: kurze schnelle Überdehnung der Muskulatur nach vorangegangener
    maximaler Vordehnung.
    Approximation: durch Druck auf die Gelenkflächen werden die Propriozeptoren in
    den Gelenken angeregt.
    Traktion: wobei die Propriozeption in den Bändern, Sehnen, Muskeln und Kapsel
    angeregt werden.
    Stemmführung, bei der die Extremitäten (Arme und Beine) in bestimmten Stellungen
    eingestellt und mit einem Schub auf die Pfoten versehen. Dieser Vorgang wird
    Einstemmen genannt. Dadurch erfolgt eine Fortleitung der Muskelspannung in den
    Rumpf, die wiederum eine unwillkürliche Rumpfaufrichtung mit einer Ganzkörper-
    spannung verursacht.
    Tapping: klopfen mit den Fingerkuppen von distal nach proximal, um die Muskulatur
    etwas zu tonisieren.

    oben

    Narbenbehandlung:

    Narben können, wenn sie nicht richtig verheilen, Schmerzen verursachen. Diese
    entstehen durch Verhärtungen/Verklebungen u.a.mit dem Gewebe. Das Narbengebiet
    ist oft hart und unbeweglich. Durch einfache Grifftechniken kann man so schnell die
    Verklebungen lösen und dem Hund zur Schmerzfreiheit verhelfen.

    narben

    oben

    Triggerpunktbehandlung:

    Triggerpunkte sind schmerzhafte Punkte in der Muskulatur. Triggerpunkte können auch
    Anzeigerpunkte sein, die auf Störungen eines Gelenks hinweisen. Triggerpunkte können
    z.B. Lahmheiten, Gleichgewichtsstörungen, Bewegungsstörungen, Verminderung der
    Muskelkraft, gefühllose oder übersensible Hautregionen auslösen.

    oben

    Bewegungstherapie /MTT:

    Bewegungstherapie ist eine Behandlung mit passiven Maßnahmen wie Dehn- und
    Mobilisationsübungen, sowie aktive Übungen z.B. mit Geräten.

    MTT Medizinische Trainings Therapie, bedeutet u.a. mit Geräten trainieren
    (Wackelbrett, Steg, Parcourstangen, Pylonen, Pezziball, Wippe).

    bewgung 01 bewegung 02

    bewegung 03

    oben

    Magnetfeldtherapie:

    Die Magnetfeldtherapie zählt zu den ältesten und ursprünglichsten Therapieformen.
    Sie wirkt im zellulären Bereich und fördert die körpereigenen Regelmechanismen
    und Heilkräfte.

    magnetfeldtherapie

    oben

    Atemtherapie:

    Eine effektive Atemtherapie hilft beim Abbau atemhemmender Widerstände
    und Fehlatembewegungsformen, fördert die Sekretlösung, trägt zur
    Ventilationssteigerung bei, kräftigt die Atemmuskulatur und verhilft zudem
    zu einer allgemeinen Leistungssteigerung.

    oben

    Moxa-Wärme-Therapie:

    Die Spezial-Therapie-Lampe wird auch Moxalampe oder Akupunkturlampe genannt
    und arbeitet auf der Basis der Langwellentherapie. Die elektromagnetischen Wellen
    werden über eine besondere Wärme-Mineralienplatte abgegeben, die mit 33 Mineralien
    belegt ist. Es ist eine sehr angehneme Therapie, da durch die Moxalampe Schmerzen
    und Entzündungen gelindert werden, und der gesamte Stoffwechsel angeregt wird.

    oben

    Unterwasserlaufband:

    Das Unterwasserlaufband ist eines der wichtigsten Geräte in der Hundephysiotherapie. Es wird auf ganz schonende Weise die Muskulatur des Hundes aufgebaut und gestärkt, zumal ja auch durch den Auftrieb des Wassers der Hund quasi an Gewicht verliert. Dadurch ist eine schmerz-reduzierte, schmerzlindernde Behandlung möglich, und zudem wirkt der Druck des Wassers noch positiv auf Ödeme und Schwellungen.

    Einen großen Vorteil hat diese Therapieform bei Hunden mit neurologischen Erkrankungen. Spezielle Haltevorrichtungen geben dem Hund Sicherheit, und er kann im Wasser die natürlichen Bewegungsabläufe auf schonende Art wieder erlangen, was sich auch positiv auf die Psyche des Tieres auswirkt.

    oben

    Manuelle Lymphdrainage:

    Sie dient vor allem als Ödem- und Entstauungstherapie geschwollener Körperregionen,
    wie Körperstamm und Extremitäten (Arme und Beine), welche nach Traumen oder
    Operationen entstehen können. Durch kreisförmige Verschiebetechniken, welche mit
    leichtem Druck angewandt werden, soll Flüssigkeit aus dem Gewebe in das
    Lymphgefäßsystem verschoben werden. Die manuelle Lymphdrainage wirkt sich
    überwiegend auf den Haut- und Unterhautbereich aus und soll keine Mehrdurchblutung,
    wie in der klassischen Massage, bewirken. Weitere Indikationen sind sämtliche
    orthopädischen und traumatologischen Erkrankungen, die mit einer Schwellung
    einhergehen (Verrenkungen, Zerrungen, Verstauchungen, Muskelfaserrisse etc.)

    oben

    Wärme- und Kältetherapie:

    Wärmeanwendungen sind z.B. Rotlicht, Kirschkernkissen, Gelkissen, Moxalampe,
    Heiße Rolle diese eignen sich am Besten vor einer physiotherapeutischen Behandlung. Dadurch wird die Durchblutung gesteigert und es kommt zur Lösung von Verspannungen
    mit nachfolgender Schmerzlinderung und einem entspannten Gefühl. Die therapeutische
    Wirkung von Kälte beruht auf dem dabei entstehenden Temperaturreiz, der dadurch
    bei Haut, inneren Organen und Gefäßen Reflexe auslöst. Weitere Anwendungsformen
    sind Cold Packs, Eishandtücher, Eisbeutel, Eiswasser, Quark.

    oben

    Isometrische Übungen:

    Isometrische Übungen sind Halteübungen bei der keine Bewegung erfolgt. Der
    Hund baut einen Widerstand gegen den vom Therapeuten ausgeübten Druck aus.
    Diese Therapieform kann man schon frühzeitig nach Operationen einsetzen, um
    Muskelatrophien vorzubeugen.

    oben

    Passives Bewegen:

    Wendet man z.B. bei noch nicht belastungsfähigen Gliedmaßen und Gelenk-
    erkrankungen an, damit zum einen die Gelenkflüssigkeit angeregt wird, und
    zum anderen die Gelenkbeweglichkeit erhalten bleibt.

    oben

    Passives Dehnen:

    Durch Muskeldehnungen erreicht man eine bessere Beweglichkeit der Gelenke,
    Schmerzlinderung, und die Muskelausdauer wird gesteigert, da der Muskel wieder
    besser mit Nährstoffen versorgt wird.

    Übungen mit dem Pezziball sorgen für eine gute Stabilisation und Kräftigung der
    Hinterbeinmuskulatur und des hinteren Rückenbereichs.

    Übungsparcour zur Koordination, Muskelaufbau, Mobilisation der Gelenke.

    Der Steg schult das Körperbewusstsein, die Stabilisation und Koordination sowie
    das Gleichgewicht.

    Die Wippe wird hauptsächlich zur Stabilisation, Gleichgewichtsschulung und
    Propriozeption (Wahrnehmung von Körperbewegung und -lage im Raum) eingesetzt.

    Aber auch der so genannte Dog-Walk ist hervorragend zur Schulung der Propriozeptoren
    geeignet und lässt sich schon frühzeitig nach Operationen oder Unfällen einsetzen.

     

    oben

    Elektrotherapie:

    Die Elektrotherapie wird vor allem zur Behandlung von Schmerzen und zur Muskelstimulation eingesetzt. Die Elektroden werden dabei in der Nähe der schmerzenden Stellen platziert. Der Reiz selbst ist dabei nicht schmerzhaft. Manchmal werden die Elektroden im Bereich der Wirbelsäule angelegt, aus dem der befallene Nerv austritt. Mit hohen Frequenzen und niedrigen Stromstärken werden somit die Nerven und Muskeln stimuliert und lösen nichtschmerzhafte Missempfindungen aus. So wird ein Gegenreiz geschaffen und die Schmerzen bessern sich. Grundsätzlich dient die Reizstromtherapie der Kräftigung der Muskulatur.

    oben

    Reiki Behandlung:

    Der Begriff Reiki stammt von den japanischen Worten rei (Geist, Seele) und ki (Lebensenergie) und wird in der Regel in westlichen Publikationen als „universelle oder universale Lebens-energie" übersetzt. Durch die Reiki-Behandlung wird die Steigerung des allgemeinen Wohl-befindens, die Erhaltung von Gesundheit und die Aktivierung der Selbstheilungskräfte im Krankheitsfall angestrebt. Die therapeutische Energiearbeit erfolgt dabei mit Hilfe der Hände des Reiki-Gebenden. Für Reiki ist die Einweihung durch einen Reiki-Lehrer erforderlich.

    oben

    Tierkommunikation:

    Das Kommunizieren mit den Tieren funktioniert auf telepathischer Ebene. Die Tierkommunikation ist sozusagen der siebte Sinn. Da wir in unserem Kulturkreis sehr stark in Richtung Verstand erzogen werden, ist der siebte Sinn bei vielen Menschen verkümmert bzw. im „Schlafmodus“. Unsere Vorfahren haben diese Fähigkeit noch als ganz alltäglich empfunden und genutzt, so wie wir heute unsere Sinne (wie z.B. Sehen, Hören, Tasten etc.) nutzen ohne darüber nachzudenken. Als ich dieses Jahr die Seminare für TK belegte wusste ich noch nicht genau was auf mich zukommt. Jetzt weiß ich, dass es ein Geschenk ist, mit Tieren kommunizieren zu dürfen. Die Tierkommunikation funktioniert auch bei Tieren, die schon über die Regenbogenbrücke gegangen sind. Wenn Sie Interesse daran haben, sprechen Sie mich einfach an.

    • Preis auf Anfrage •

    oben

    Preise und Therapieablauf:

    Gesonderte Preise für Arbeits-und Sporthunde auf Anfrage !!!

    Bitte haben Sie Verständnis, dass keine Rechnungsstellung möglich ist.
    Die Gebühren werden jeweils vor bzw. nach jeder Behandlung fällig.

     

    Therapieablauf:

    Nach der tierärztlichen Diagnose setzen Sie sich mit mir in Verbindung. Im persönlichen Gespräch entscheide ich zusammen mit Ihnen, ob wir die krankengymnastische Vor-
    untersuchung bei Ihnen zuhause im vertrauten Umfeld des Hundes oder in meiner Praxis durchführen. Wichtig bei dem ersten Termin ist auch die erste Kontaktaufnahme zwischen
    Ihrem Hund und mir, damit der Aufbau eines Vertrauensverhältnisses ermöglicht wird, denn
    nur so kann ihr Hund die Bereitschaft zur Mitarbeit entwickeln. Im Anschluss wird der Therapieplan erstellt und auf Wunsch auch ein Hausaufgabenprogramm erarbeitet, welches
    die Therapie positiv beeinflusst.

    Wichtig: Die Hundephysiotherapie ersetzt keinesfalls die tierärztliche Behandlung, sie dient lediglich als unterstützende Therapie.

    oben