Klassische Massage | Funktionsmassage | Faszientechnik | Wellness-Massage


In der klassischen Massage gibt es verschiedene Handgriffe wie z.B.:
Effleurage (Streichungen)
Petrissage (Knetungen)
Friktionen (Reibungen)
Tapotement (Klopfungen)
Vibrationen (Schüttelungen)
die je nach Druck und Geschwindigkeit anregend oder beruhigend auf
den Hund wirken.
Die Funktionsmassage ist eine Muskelspezifische Behandlungstechnik, die eine
Kombination aus Bewegung und Massage ist.
Faszien – das sind zähe Bindegewebshäute, die alle Körperstrukturen umhüllen.
Als ununterbrochene Gewebeeinheit bilden sie ein eng verflochtenes Netz, über
das alle Teile des Körpers miteinander in funktioneller Verbindung stehen. Das
sensible System der Faszien ist zugleich Sitz zahlreicher Störungen und Bewegungs-
einschränkungen, die mit Hilfe spezieller Behandlungstechniken behandelt werden
können.
Einfach zum relaxen....
Durch die Manuelle Therapie werden Blockierungen von Gelenken und
Wirbeln gelöst. Durch die Anwendung kommt es zur Entlastung der Gelenke
und damit zur Schmerzlinderung und zur reflektorischen Muskelentspannung.
Die Auswahl der jeweiligen Mobilisationstechniken, die der Physiotherapeut
einsetzt, wird bestimmt durch den Befund, die eingeschränkte Bewegungsrichtung
und die Form des Gelenks. Bei der Traktion werden die Gelenkpartner durch
manuellen Zug voneinander entfernt, was zu einer Druckminderung, Entlastung
und auch zur Schmerzlinderung führt. Eine gleichzeitige Dehnung der Gelenkkapsel
und der Bänder verbessert die Beweglichkeit. Beim translatorischen Gleiten werden
die Gelenkanteile parallel gegeneinander bewegt, um das verloren gegangene
Gelenkspiel und damit die Beweglichkeit wieder herzustellen.
Bei einer neurologischen Behandlung setzt man die Propriozeption ein, um das
Zusammenspiel zwischen Nerven und Muskeln zu verbessern bzw. das Nervensystem
wieder zu aktivieren. Es wird der Tonus reguliert, so z.B. die Muskulatur bei Lähmungen
gekräftigt und bei Spastiken entspannt. Es werden pathologische Bewegungsmuster
abgebaut und physiologische Bewegungsmuster aufgebaut.
Die Techniken sind u.a.:
Quick Stretch: kurze schnelle Überdehnung der Muskulatur nach vorangegangener
maximaler Vordehnung.
Approximation: durch Druck auf die Gelenkflächen werden die Propriozeptoren in
den Gelenken angeregt.
Traktion: wobei die Propriozeption in den Bändern, Sehnen, Muskeln und Kapsel
angeregt werden.
Stemmführung, bei der die Extremitäten (Arme und Beine) in bestimmten Stellungen
eingestellt und mit einem Schub auf die Pfoten versehen. Dieser Vorgang wird
Einstemmen genannt. Dadurch erfolgt eine Fortleitung der Muskelspannung in den
Rumpf, die wiederum eine unwillkürliche Rumpfaufrichtung mit einer Ganzkörper-
spannung verursacht.
Tapping: klopfen mit den Fingerkuppen von distal nach proximal, um die Muskulatur
etwas zu tonisieren.
Narben können, wenn sie nicht richtig verheilen, Schmerzen verursachen. Diese
entstehen durch Verhärtungen/Verklebungen u.a.mit dem Gewebe. Das Narbengebiet
ist oft hart und unbeweglich. Durch einfache Grifftechniken kann man so schnell die
Verklebungen lösen und dem Hund zur Schmerzfreiheit verhelfen.

Triggerpunkte sind schmerzhafte Punkte in der Muskulatur. Triggerpunkte können auch
Anzeigerpunkte sein, die auf Störungen eines Gelenks hinweisen. Triggerpunkte können
z.B. Lahmheiten, Gleichgewichtsstörungen, Bewegungsstörungen, Verminderung der
Muskelkraft, gefühllose oder übersensible Hautregionen auslösen.
Bewegungstherapie ist eine Behandlung mit passiven Maßnahmen wie Dehn- und
Mobilisationsübungen, sowie aktive Übungen z.B. mit Geräten.
MTT Medizinische Trainings Therapie, bedeutet u.a. mit Geräten trainieren
(Wackelbrett, Steg, Parcourstangen, Pylonen, Pezziball, Wippe).


Die Magnetfeldtherapie zählt zu den ältesten und ursprünglichsten Therapieformen.
Sie wirkt im zellulären Bereich und fördert die körpereigenen Regelmechanismen
und Heilkräfte.

Eine effektive Atemtherapie hilft beim Abbau atemhemmender Widerstände
und Fehlatembewegungsformen, fördert die Sekretlösung, trägt zur
Ventilationssteigerung bei, kräftigt die Atemmuskulatur und verhilft zudem
zu einer allgemeinen Leistungssteigerung.
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Die Spezial-Therapie-Lampe wird auch Moxalampe oder Akupunkturlampe genannt
und arbeitet auf der Basis der Langwellentherapie. Die elektromagnetischen Wellen
werden über eine besondere Wärme-Mineralienplatte abgegeben, die mit 33 Mineralien
belegt ist. Es ist eine sehr angehneme Therapie, da durch die Moxalampe Schmerzen
und Entzündungen gelindert werden, und der gesamte Stoffwechsel angeregt wird.

Das Unterwasserlaufband ist eines der wichtigsten Geräte in der Hundephysiotherapie. Es wird auf ganz schonende Weise die Muskulatur des Hundes aufgebaut und gestärkt, zumal ja auch durch den Auftrieb des Wassers der Hund quasi an Gewicht verliert. Dadurch ist eine schmerz-reduzierte, schmerzlindernde Behandlung möglich, und zudem wirkt der Druck des Wassers noch positiv auf Ödeme und Schwellungen.
Einen großen Vorteil hat diese Therapieform bei Hunden mit neurologischen Erkrankungen. Spezielle Haltevorrichtungen geben dem Hund Sicherheit, und er kann im Wasser die natürlichen Bewegungsabläufe auf schonende Art wieder erlangen, was sich auch positiv auf die Psyche des Tieres auswirkt.

Sie dient vor allem als Ödem- und Entstauungstherapie geschwollener Körperregionen,
wie Körperstamm und Extremitäten (Arme und Beine), welche nach Traumen oder
Operationen entstehen können. Durch kreisförmige Verschiebetechniken, welche mit
leichtem Druck angewandt werden, soll Flüssigkeit aus dem Gewebe in das
Lymphgefäßsystem verschoben werden. Die manuelle Lymphdrainage wirkt sich
überwiegend auf den Haut- und Unterhautbereich aus und soll keine Mehrdurchblutung,
wie in der klassischen Massage, bewirken. Weitere Indikationen sind sämtliche
orthopädischen und traumatologischen Erkrankungen, die mit einer Schwellung
einhergehen (Verrenkungen, Zerrungen, Verstauchungen, Muskelfaserrisse etc.)
Wärmeanwendungen sind z.B. Rotlicht, Kirschkernkissen, Gelkissen, Moxalampe,
Heiße Rolle diese eignen sich am Besten vor einer physiotherapeutischen Behandlung. Dadurch wird die Durchblutung gesteigert und es kommt zur Lösung von Verspannungen
mit nachfolgender Schmerzlinderung und einem entspannten Gefühl. Die therapeutische
Wirkung von Kälte beruht auf dem dabei entstehenden Temperaturreiz, der dadurch
bei Haut, inneren Organen und Gefäßen Reflexe auslöst. Weitere Anwendungsformen
sind Cold Packs, Eishandtücher, Eisbeutel, Eiswasser, Quark.
Isometrische Übungen sind Halteübungen bei der keine Bewegung erfolgt. Der
Hund baut einen Widerstand gegen den vom Therapeuten ausgeübten Druck aus.
Diese Therapieform kann man schon frühzeitig nach Operationen einsetzen, um
Muskelatrophien vorzubeugen.

Wendet man z.B. bei noch nicht belastungsfähigen Gliedmaßen und Gelenk-
erkrankungen an, damit zum einen die Gelenkflüssigkeit angeregt wird, und
zum anderen die Gelenkbeweglichkeit erhalten bleibt.


Durch Muskeldehnungen erreicht man eine bessere Beweglichkeit der Gelenke,
Schmerzlinderung, und die Muskelausdauer wird gesteigert, da der Muskel wieder
besser mit Nährstoffen versorgt wird.
Übungen mit dem Pezziball sorgen für eine gute Stabilisation und Kräftigung der
Hinterbeinmuskulatur und des hinteren Rückenbereichs.
Übungsparcour zur Koordination, Muskelaufbau, Mobilisation der Gelenke.
Der Steg schult das Körperbewusstsein, die Stabilisation und Koordination sowie
das Gleichgewicht.
Die Wippe wird hauptsächlich zur Stabilisation, Gleichgewichtsschulung und
Propriozeption (Wahrnehmung von Körperbewegung und -lage im Raum) eingesetzt.
Aber auch der so genannte Dog-Walk ist hervorragend zur Schulung der Propriozeptoren
geeignet und lässt sich schon frühzeitig nach Operationen oder Unfällen einsetzen.
Die Elektrotherapie wird vor allem zur Behandlung von Schmerzen und zur Muskelstimulation eingesetzt. Die Elektroden werden dabei in der Nähe der schmerzenden Stellen platziert. Der Reiz selbst ist dabei nicht schmerzhaft. Manchmal werden die Elektroden im Bereich der Wirbelsäule angelegt, aus dem der befallene Nerv austritt. Mit hohen Frequenzen und niedrigen Stromstärken werden somit die Nerven und Muskeln stimuliert und lösen nichtschmerzhafte Missempfindungen aus. So wird ein Gegenreiz geschaffen und die Schmerzen bessern sich. Grundsätzlich dient die Reizstromtherapie der Kräftigung der Muskulatur.

Der Begriff Reiki stammt von den japanischen Worten rei (Geist, Seele) und ki (Lebensenergie) und wird in der Regel in westlichen Publikationen als „universelle oder universale Lebens-energie" übersetzt. Durch die Reiki-Behandlung wird die Steigerung des allgemeinen Wohl-befindens, die Erhaltung von Gesundheit und die Aktivierung der Selbstheilungskräfte im Krankheitsfall angestrebt. Die therapeutische Energiearbeit erfolgt dabei mit Hilfe der Hände des Reiki-Gebenden. Für Reiki ist die Einweihung durch einen Reiki-Lehrer erforderlich.
Das Kommunizieren mit den Tieren funktioniert auf telepathischer Ebene. Die Tierkommunikation ist sozusagen der siebte Sinn. Da wir in unserem Kulturkreis sehr stark in Richtung Verstand erzogen werden, ist der siebte Sinn bei vielen Menschen verkümmert bzw. im „Schlafmodus“. Unsere Vorfahren haben diese Fähigkeit noch als ganz alltäglich empfunden und genutzt, so wie wir heute unsere Sinne (wie z.B. Sehen, Hören, Tasten etc.) nutzen ohne darüber nachzudenken. Als ich dieses Jahr die Seminare für TK belegte wusste ich noch nicht genau was auf mich zukommt. Jetzt weiß ich, dass es ein Geschenk ist, mit Tieren kommunizieren zu dürfen. Die Tierkommunikation funktioniert auch bei Tieren, die schon über die Regenbogenbrücke gegangen sind. Wenn Sie Interesse daran haben, sprechen Sie mich einfach an.
• Preis auf Anfrage •Gesonderte Preise für Arbeits-und Sporthunde auf Anfrage !!!
Bitte haben Sie Verständnis, dass keine Rechnungsstellung möglich ist.
Die Gebühren werden jeweils vor bzw. nach jeder Behandlung fällig.
Nach der tierärztlichen Diagnose setzen Sie sich mit mir in Verbindung.
Im persönlichen Gespräch entscheide ich zusammen mit Ihnen, ob wir die krankengymnastische Vor-
untersuchung bei Ihnen zuhause im vertrauten
Umfeld des Hundes oder in meiner
Praxis durchführen. Wichtig bei dem
ersten Termin ist auch die erste Kontaktaufnahme
zwischen
Ihrem Hund
und mir, damit der Aufbau eines Vertrauensverhältnisses ermöglicht wird,
denn
nur
so kann ihr Hund die Bereitschaft zur Mitarbeit entwickeln. Im
Anschluss wird der Therapieplan erstellt und auf Wunsch auch ein
Hausaufgabenprogramm erarbeitet, welches
die Therapie positiv beeinflusst.
Wichtig: Die Hundephysiotherapie ersetzt keinesfalls die tierärztliche Behandlung, sie dient lediglich als unterstützende Therapie.